Schulgarten - Projekt

Quelle: Schülerzeitung Möt Schmackes
Quelle: Schülerzeitung Möt Schmackes

Im letzten Jahr war im WP - Bereich ein Projekt zum Aufbau eines Schulgartens entstanden. Ursprünglich war an einen Aufenthaltsbereich für Schüler/innen der oberen Klassen gedacht und bis zum Herbst 2013 wurden Ideen gesammelt, Planungen erdacht und vorbereitende Arbeiten im vorgesehenen Raum, das ist der Bereich nördlich der alten Pavillons bei der alten Sporthalle, durchgeführt. Immer Sommer 2013 konnte der Gemeinde Grefrath ein Exposé mit den gesammelten Ideen und geplanten Vorhaben vorgelegt werden. Nach den Sommerferien wurde der engere räumliche Bereich für die Umsetzung festgelegt und die Schüler des Wahlpflichtunterrichtes konnten beginnen. Vor dem aus dem Baukörper heraus ragenden Pavillon wurde eine Fläche fast 6 x 6 m spatentief ausgehoben und im Rahmen der Projektwoche unserer Schule mit RCL (Untergrundmaterial für Terrassen) aufgeschüttet und mit Sand angefüllt. In der vorletzten Ausgabe der Schülerzeitung wurde über den Stand der Arbeiten bis zum Ende des 1. Schulhalbjahres berichtet. Inzwischen ist das ausgehobene Erdreich, das zu einem Erdhügel seitlich aufgeworfen worden war, in eine Bruchsteinmauer im Eingangsbereich des Schulgartens mitverarbeitet worden. Hierbei wurden Wegplatten in Fragmente zerbrochen, die mit Erdreich zur Wand aufgeschichtet wurden. Diese Wand kann somit später mit Sukkulenten bepflanzt werden. Die für die Terrasse vorbereitete Fläche ist mittlerweile zu einem Drittel gepflastert, vor Ende des Schuljahres soll die Pflasterung komplettiert sein. Die Gruppe der Helfer und Unterstützer des Projektes ist inzwischen größer geworden. Im Speziellen hat der NABU (Naturschutzbund Ortsgruppe Grefrath) sein Interesse zur Mitwirkung bekundet. Dadurch sind die Ideen für die Projekte einzelner Klassen unserer Schule um einiges angewachsen. In den unteren Klassen wird an dem Bau von Nistkästen gedacht, eine der 7er Klasse plant den Bau einer Kräuterspirale. Eine Kräuterspriale ist kein gerades Kräuterbeet, sondern sie verläuft ansteigend spiralförmig. Der Vorteil dieses Beetes ist, dass verschiedene Kräuter auf verschiedenen Bodenqualitäten angepflanzt werden können.
Neuste Vorhaben sind die Gestaltung der Pavillon-Stirnwände mit einem großen Graffiti-Motiv sowie das Anlegen eines Rundweges entlang einer Reihe von "Stationen", an denen unterschiedliche Kunstobjekte ausgestellt werden sollen. Diese Idee entspricht der Vorstellung eines Skulpturenparks und soll hierbei Kunst und Natur im Zusammenspiel zeigen. Voraussichtlich nach den Sommerferien können die Schüler der Klassen 9 und 10 Fundamentarbeiten an den vorgesehenen Skulpturenstandorten beginnen.

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von Norbert Soyka


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Kommentare: 1
  • #1

    Roger Gruner (Sonntag, 22 Januar 2017 16:05)


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